Sportpolitik

Pressemitteilung vom 08.12.2016

"Der Sport braucht eine gesellschaftspolitische Stärkung"

Die Mehrheit der deutschen Spitzensportverbände hat sich auf der DOSB-Vollversammlung im Dezember für die Spitzensportreform entschieden. BDR-Sportdirektor Patrick Moster erklärt in nachfolgendem Interview die Auswirkungen der Reform für den Bund Deutscher Radfahrer.

Die Mehrheit der deutschen Spitzensportverbände hat sich auf der DOSB-Vollversammlung im Dezember für die Spitzensportreform entschieden. BDR-Sportdirektor Patrick Moster erklärt in nachfolgendem Interview die Auswirkungen der Reform für den Bund Deutscher Radfahrer.

Pressemitteilung vom 10.11.2016

BDR - Personalien

Der Bund Deutscher Radfahrer teilt mit, dass heute der Stellvertretende Präsident Peter Streng und der Vizepräsident Kommunikation, Dr. Manfred Schwarz, zurückgetreten sind. Streng zog die Konsequenzen aus Veröffentlichungen auf seiner privaten Facebook-Seite, für die er sich öffentlich entschuldigte. Schwarz war wegen politischer Meldungen in Kritik geraten, die er zwar von seiner privaten Mailadresse verschickte, die aber auch an Empfänger aus dem Umfeld seiner Verbandsarbeit gerichtet war. „Im Sport hat der politische Meinungskampf nichts zu suchen. Sport steht für Fairness, für gemeinsame Regeln, für Respekt, für Inklusion. Sport steht gegen Fremdenfeindlichkeit. Unsere Satzung ist da ganz eindeutig. Es darf keine Verquickung von einem Amt im Sport mit politischem Meinungskampf geben,“ erklärte BDR-Präsident Rudolf Scharping.

Der Bund Deutscher Radfahrer teilt mit, dass heute der Stellvertretende Präsident Peter Streng und der Vizepräsident Kommunikation, Dr. Manfred Schwarz, zurückgetreten sind.

Streng zog die Konsequenzen aus Veröffentlichungen auf seiner privaten Facebook-Seite, für die er sich öffentlich entschuldigte. Schwarz war wegen politischer Meldungen in Kritik geraten, die er zwar von seiner privaten Mailadresse verschickte, die aber auch an Empfänger aus dem Umfeld seiner Verbandsarbeit gerichtet war.

„Im Sport hat der politische Meinungskampf nichts zu suchen. Sport steht für Fairness, für gemeinsame Regeln, für Respekt, für Inklusion. Sport steht gegen Fremdenfeindlichkeit. Unsere Satzung ist da ganz eindeutig. Es darf keine Verquickung von einem Amt im Sport mit politischem Meinungskampf geben,“ erklärte BDR-Präsident Rudolf Scharping.

Pressemitteilung vom 14.10.2016

BDR wehrt sich gegen dpa-Berichterstattung

Der Bund Deutscher Radfahrer wehrt sich gegen die tendenziöse Berichterstattung der Deutschen Presseagentur dpa, die den Anschein erweckt, dass unser Sportler Marcel Kittel den Behindertensport nicht ernstnimmt. Schon die Überschrift ist unsachlich und entspricht nicht den Tatsachen.

Der Bund Deutscher Radfahrer wehrt sich gegen die tendenziöse Berichterstattung der Deutschen Presseagentur dpa, die den Anschein erweckt, dass unser Sportler Marcel Kittel den Behindertensport nicht ernstnimmt. Schon die Überschrift ist unsachlich und entspricht nicht den Tatsachen.

Pressemitteilung vom 03.08.2016

Scharping: "Mehr als verdient"

Der Bund Deutscher Radfahrer hat mit Freude vernommen, dass der Radklassiker `Frankfurt-Eschborn Rund um den Finanzplatz` ab 2017 in der höchsten Kategorie des Weltradsportverbandes UCI, in der WorldTour, angesiedelt wird.

Der Bund Deutscher Radfahrer hat mit Freude vernommen, dass der Radklassiker `Frankfurt-Eschborn Rund um den Finanzplatz` ab 2017 in der höchsten Kategorie des Weltradsportverbandes UCI, in der WorldTour, angesiedelt wird.

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