Georg Zimmermann klettert auf Platz fünf

Pressemitteilung vom 25.08.2019

Georg Zimmermann klettert auf Platz fünf

Die Wochenend-Zusammenfassung

Georg Zimmermann hat die Tour de l`Avenir auf dem fünften Gesamtrang beendet und damit für die beste deutsche Platzierung seit Emanuel Buchmann (7.) im Jahr 2015 gesorgt. Der Augsburger konnte sich auf den drei schweren Alpenetappen in den letzten drei Tagen stetig verbessern, belegte am Samstag im Ziel als Dritter sogar einen Podestplatz.

„Georg war von Anfang an stark unterwegs, hat immer auf den ersten Etappen immer mal einige Sekunden liegengelassen. Hinten raus ist er immer stärker geworden“, lobte Bundestrainer Ralf Grabsch.

Grabsch zeigte sich auch mit der gesamten Mannschaftsleistung sehr zufrieden: Haller, Heidemann und Salmon haben Zimmermann bestens unterstützt.  Auf der ersten Etappe kam Sprinter Niklas auf einen guten vierten Platz, auch Haller und Heidemann schafften es in die Top-Ten bei einigen Etappenankünften.

Dabei sah es noch vor den Alpen gar nicht gut aus für die deutsche Mannschaft. Auf der siebten Etappe musste Jonas Rutsch an achter Stelle im Gesamtklassement liegend nach einem Sturz, bei dem er sich schwere Handverletzungen zuzog , aufgeben. Georg Zimmermann musste zweimal wegen eines Defekts vom Rad, einmal sogar erst drei Kilometer vor dem Ziel. Trotzdem kam er mit den Besten ins Ziel und verbesserte sich im Gesamtklassement auf Rang neun.

Die Tour de l`Avenir ist die wichtigste Rundfahrt der Kategorie U23 und ein Sprungbrett ins Profilager. Vor zwei Jahren gewann  der diesjährige Tour-de-France-Sieger Ergan Bernal. Diesmal hatte der Norweger Tobias Foss die besten Beine. Er wird im kommenden Jahr Profi bei Jumbo-Visma.

 

 

Burkart/Ertel Deutsche Derny-Meister

Achim Burkart und Christian Ertel sind bei der Deutschen Derny-Meisterschaft in Mannheim ihrer Favoritenrolle gerecht geworden und haben nach der Europameisterschaft auch den nationalen Titel geholt. Silber und Bronze gingen an Christoph Schweizer/Gerd Geßler und Marcel Franz/Peter Bäuerlein. "Die ersten Runden waren schon echt hart und das Rennen war nicht so einfach, wie es aussah. Wir wollten es schwer machen und das ist uns gelungen", sagte Burkart, der sich über den vierten Meistertitel vin Folge freuen durfte.

 

 
 
 

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