Pressemitteilungen

„Im Einzelzeitfahren hoffen wir auf einen Platz unter den ersten Fünf“, gibt Bundestrainer Wolfgang Ruser die Marschrichtung für die deutschen Junioren bei den Straßen-Weltmeisterschaften in Moskau vor. Michel Koch und Nikias Arndt, die beiden Ersten der Deutschen Meisterschaften in Lorsch, sollen es am Freitag richten. "Es ist ein sehr windiger Kurs, aber wir wollen schon einen vorne rein bringen", sagte Ruser nach einer ersten Streckenbesichtigung. Für das Straßenrennen am Sonntag möchte der Bundestrainer keine Prognose wagen. "Der Kurs ist unwahrscheinlich schwer.

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Kathrin Lippert und Viktor Volk haben ein wenig überraschend in Erfurt den DM-Titel im 2er Kunstradfahren der Elite gewonnen. In der Vorrunde noch auf Rang drei, zeigte das Duo auf den Punkt genau eine Topleistung und sicherte sich mit 144,60 ausgefahrenen Punkten Gold. „Wir sind echt sprachlos“, meinten die beiden Sieger, denen die wohl beste Saisonleistung glückte, unisono.

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André und Benedikt Bugner setzen neuen Weltrekord

Jasmin Soika und Katharina Wurster (SV Mergelstetten) haben bei den 1. German Masters der Kunstradfahrer ihren Heimvorteil genutzt. In Heidenheim gewannen die amtierenden Vize-Weltmeisterinnen sowohl die Vorrunde als auch das Abendfinale der deutschen WM-Qualifikationsserie. In der mit rund 400 Zuschauern ausverkauften Halle setzten sich die Gastgeberinnen mit 154,53 Punkten (Vorrunde) sowie 148,94 Zählern (Finale) durch. Jeweils zweite wurden Julia und Nadja Thürmer vom RV Mainz-Finthen (140,31/145,58).

Kategorie: Hallenradsport

„Ich bin aber guter Dinge, wenn die Bedingungen für mich stimmen und mir das notwenige Quäntchen Glück nicht versagt bleibt, ist alles möglich. Ich werde auf jeden Fall alles geben, um mir mein zweiten Regenbogen-Traum zu erfüllen“, hatte Sabine Spitz (Murg-Niedernhof) vor dem WM-Rennen der Frauen in Fort William gesagt. Diesen Traum konnte sie sich nicht ganz erfüllen. Hinter der Russin Irina Kalentiewa sicherte sich Spitz aber noch die Silbermedaille.

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Die Vorbereitung auf den siebten Weltcup-Lauf in der olympischen Cross-Country-Disziplin ist alles andere als optimal. Ein deutsches Trio will am Sonntag auf 2600 Metern Meereshöhe im Angel Fire Resort in New Mexico, USA, das Beste daraus machen und möglichst viele Weltcup-Punkte holen.

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Carsten Bergemann ist der Längste im deutschen Radteam für Athen. 1,96 Meter misst der Radsprinter, der im vergangenen Jahr zusammen mit Jens Fiedler und René Wolff Weltmeister im Teamsprint war. In Athen gilt seine Konzentration aber zunächst dem 1000-Meter-Einzelzeitfahren, wo er sich einen Platz unter den ersten Fünf vorgenommen hat. Dazu muss er seine Bestzeit, die bei 1:02,6 Minuten steht, steigern. "Die Vorbereitung ist gut gelaufen", sagt der 25-Jährige, auch wenn er zugibt, beim Lehrgang im Juli in Cottbus "ganz schön platt" gewesen zu sein. "Aber das war ja so gewollt.

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Sabine Spitz (Murg-Niederhof) hat beim Cross-Country-Weltcup im badischen Offenburg den achten Platz belegt. Die 37-jährige Olympiasiegerin hatte vor heimischer Kulisse 4:06 Minuten Rückstand auf die Chinesin Chengyuan Ren (22), die die lange führende Spanierin Margarita Fullana (27) kurz vor Schluss des Rennens noch abfangen konnte. Chengyuan Ren hatte nach 1:49:56 Stunden 49 Sekunden Vorsprung auf Weltmeisterin Fullan, 1:24 Minuten zurück folgte die Norwegerin Lene Byberg auf Rang drei.

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Bei den Straßen-Europameisterschaften im italienischen Offida hat Maximilian Schachmann im Zeitfahren der Junioren als bester Deutscher den neunten Platz belegt. Der 17-Jährige vom SC Berlin benötigte für die 25-km-Distanz 36:18 Minuten und lag damit eine knappe Minute hinter dem neuen Europameister Alberto Bettiol (Italien/35:24 Minuten). Silber gewann der Franzose Alexis Gougeard (35:26), Bronze ging an Alexsei Rybakin (Russland/35:33).

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Dritter Sieg beim Großen Preis von Deutschland und klarer Favorit für die DM

Wenn in zehn Tagen die deutschen Bahnmeisterschaften in Oberhausen beginnen, gibt es einen klaren Favoriten im Sprintturnier: Robert Förstemann. Der schnelle Mann aus Gera gewann am Wochenende den 23. Großen Preis von Deutschland und das bereits zum dritten Mal in Folge.

Kategorie: Personalie

„Ich bin T-Mobile dankbar für die Entscheidung, an der Meisterschaft teilzunehmen. Neben dem Titel konnte ich mir auch eine Hausnummer für die Tour de France verdienen“, freute sich Bert Grabsch über seinen Sieg bei den Deutschen Einzelzeitfahr-Meisterschaften in Warnemünde. Nach 40 Kilometern und 48:11 Minuten verwies er mit gerade mal einer Sekunde Vorsprung Lars Teutenberg (Puhlheimer SC) auf Rang zwei, Bahn-Spezialist Robert Bartko (RSV Werner Otto) benötigte 48:28 Minuten und fuhr damit auf Rang drei.

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