Pressemitteilungen

Bei den Cross-Europameisterschaften in Hittnau (Schweiz) hat Philipp Walsleben (Kleinmachnow) im Rennen der U23 die Silbermedaille gewonnen. Der Titel ging an den großen Favoriten und Titelverteidiger Niels Albert (Belgien), Bronze gewann Lukas Kloucek (Tschechien). Albert und Kloucek hatten sich früh abgesetzt, doch dieses hohe Tempo wollte Walsleben nicht mitgehen. „In den Rennen zuvor hat man gesehen, dass man auf dieser Strecke einbrechen kann. Das wollte ich verhindern“, erzählte Walsleben, dessen Taktik aufging.

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Erste Entscheidungen bei deutschen Bahnmeisterschaft in Oberhausen

Überraschung bei den Deutschen Meisterschaften der Bahnfahrer in Oberhausen: Stefan Schäfer aus Cottbus holte sich zum zweiten Mal nach 2010 den Titel in der Einerverfolgung.

Kategorie: Bahnrennsport

Am ersten Tag des Bahn-Weltcups von Cali (Kolumbien) hat Marcel Barth dem Bund Deutscher Radfahrer eine Bronzemedaille beschert. Der 23-jährige Erfurter belegte im Punktefahren mit elf Zählern den dritten Platz hinter dem Griechen Ioannis Tamouridis (23 Punkte) und dem belgischen Sechstage-Spezialisten Iljo Keisse (19). "Mit dieser Medaille habe ich ein Ausrufezeichen in Richtung WM gesetzt", freute sich Barth.

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Der internationale Radsport-Nachwuchs gibt sich am kommenden Wochenende (3./4. Juli) bei der Münsterland-Tour ein Stelldichein. Auf die Stars von morgen - mit dem Luxemburger Andy Schleck war einer der diesjährigen Tour de France-Favoriten zweimal Gesamtsechster der Junioren-Rundfahrt - warten zwei anspruchsvolle Etappen. Den Anfang macht am Samstag der Rundkurs um Oelde (Start um 13 Uhr). Die 7,3 Kilometer lange Runde im östlichen Münsterland bietet zwar keine topographischen Gemeinheiten auf, ist aber trotzdem nicht zu unterschätzen.

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Mit den Zeitfahren über 1000 Meter (Männer) und 500 Meter (Frauen) beginnen am morgigen Freitag die Bahn-Entscheidungen im Radsport bei den Olympischen Spielen in Athen. Stefan Nimke aus Schwerin will über 1000 Meter ab 16:55 (MESZ) Olympiasieger werden. An dieser Zielsetzung hat sich auch nach seinem vierten Platz bei der WM in Melbourne Ende Mai nichts geändert. „Damals war ich in Form, aber an ein paar Kleinigkeiten hat es gelegen, dass ich an der Medaille vorbei gefahren bin“, meint der 26 Jahre alte Weltmeister von Stuttgart 2003. Jetzt sei er noch besser in Schwung.

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Carsten Bergemann ist der Längste im deutschen Radteam für Athen. 1,96 Meter misst der Radsprinter, der im vergangenen Jahr zusammen mit Jens Fiedler und René Wolff Weltmeister im Teamsprint war. In Athen gilt seine Konzentration aber zunächst dem 1000-Meter-Einzelzeitfahren, wo er sich einen Platz unter den ersten Fünf vorgenommen hat. Dazu muss er seine Bestzeit, die bei 1:02,6 Minuten steht, steigern. "Die Vorbereitung ist gut gelaufen", sagt der 25-Jährige, auch wenn er zugibt, beim Lehrgang im Juli in Cottbus "ganz schön platt" gewesen zu sein. "Aber das war ja so gewollt.

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Sechs Tage lang, zwischen dem 19. und 24. September 2006, steht die Mozartstadt Salzburg im Mittelpunkt des Radsports, wenn die weltbesten Männer und Frauen ihre Titelkämpfe austragen. Die Rad-WM gilt als erste Bewährungsprobe für die Olympischen Winterspiele 2014, für die sich Stadt und Region beworben haben. Rund 800 Sportlerinnen und Sportler und ebenso viele Betreuer aus 58 Nationen, 800 Offizielle und 750 Journalisten sowie 50 TV-Stationen aus aller Welt werden erwartet.

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Heute knallen die Sektkorken im Deutschen Haus

Am fünften Tag der Olympischen Wettkämpfe gab es gleich zweimal Silber für den Bund Deutscher Radfahrer.

Kategorie: Straße

Nach dem dritten von fünf Bahn-Weltcups der Saison 2008/09 in Cali/Kolumbien hat der Bund Deutscher Radfahrer die Führung in der Gesamtwertung übernommen. Der BDR führt nun mit 210 Punkten vor Spanien (193) und Großbritannien (184). Die beiden letzten Weltcup-Stationen heißen nun im nächsten Jahr Peking (16.-18. Januar) und Kopenhagen (13.-15. Februar).

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Bei den Junioren-Europameisterschaften im Zweier-Mannschaftsfahren konnte sich das deutsche Duo Jan-Moritz Müller (Bad Dürkheim) und Bastian Faltin (Berlin) am Dienstag im italienischen Pordenone die Silbermedaille sichern. „Das war ein harter Kampf mit den Italienern, mit Platz zwei können wir zufrieden sein“, bilanzierte Bundestrainer Helmut Taudte. Die zwei italienischen Mannschaften nutzten ihren Heimvorteil in der Nähe von Triest nahezu perfekt und holten Gold und Bronze. Die zweite deutsche Paarung, Lucas Schädlich (Gera) und Julian Tucholl (Berlin), landete auf Platz acht.

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