Sportpolitik

Deutscher Verband will Anti-Doping-Kampf der UCI optimieren

Das Präsidium des Bund Deutscher Radfahrer (BDR) hat sich auf seiner Sitzung am Rande der Hallenradsport-Weltmeisterschaften in Aschaffenburg auch ausführlich mit der „Affäre Armstrong“ beschäftigt und in diesem Zusammenhang das Verhalten des internationalen Radsportverbandes UCI thematisiert.

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Novellierung des Hessischen Forstgesetzes

Verschiedene gesellschaftliche Gruppen wollen – auf der Basis ihrer spezifischen Interessen – Einfluss auf die Novellierung nehmen. Aus der Sicht des BDR muss den berechtigten Interessen des Radsports Rechnung getragen werden. Die angestrebte Gesetzesänderung wird auch bundesweit bedeutend, ist doch damit zu rechnen, dass auch in anderen Bundesländern in diesem Zusammenhang neue Gesetzesnormen festgelegt werden und Radsportler künftig im Wald mit erheblichen Einschränkungen rechnen müssen.

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.. und bedauert fehlende Live-Berichterstattung im deutschen Fernsehen
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Erklärung des Bundes Deutscher Radfahrer zum Dopinggeständnis von Lance Armstrong:

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BDR-Präsident Scharping zum Untersuchungsbericht aus Paris

Zu der Veröffentlichung des Untersuchungsberichts der Anti-Doping-Kommission des französischen Senats erklärt der Präsident des Bundes Deutscher Radfahrer, Rudolf Scharping:

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BDR-Stellungnahme zum Fall Armstrong

Die Ankündigung von Lance Armstrong, den Rechstreit um die Dopingvorwürfe nicht länger weiterverfolgen zu wollen, hat für viel Wirbel in der Presse gesorgt.

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BDR-Präsident Rudolf Scharping begrüßt die Wahl des Briten Brian Cookson zum neuen Präsidenten des Radsportverbandes UCI:

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Erklärung des Bund Deutscher Radfahrer

Zu den Äußerungen von Grischa Niermann, während seiner Zeit bei dem niederländischen Radrennstall Rabobank gedopt zu haben, teilt der Bund Deutscher Radfahrer (BDR) folgendes mit:

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