Zum Auftakt des zweiten Bahn-Weltcups der Saison im australischen Melbourne haben die deutschen Teamsprinter Platz zwei belegen können. Im Finale mussten sich René Enders, Carsten Bergemann und Tobias Wächter in 44,673 Sekunden dem australischen Team Jayco (Ellis, Perkins, Sunderland/44,589) geschlagen geben. Bronze gewann Russland. „Ich hatte eigentlich gedacht, dass wir Gold holen“, sagte Bundestrainer Detlef
In Melbourne ist sie vor einem Jahr ihren letzten Weltcup gefahren, auf dem Dunc Grey Velodrome kehrt Christin Muche am kommenden Wochenende auf die Weltcup-Bühne zurück. Dazwischen lagen zwölf schwere Monate für die Sprinterin aus Chemnitz, Tage und Wochen voller Zweifel und Ungewissheit nach dem zweiten Bandscheibenvorfall ihrer Laufbahn. Inzwischen ist die 26-Jährige wieder angriffslustig:
In Kleinmachnow geht am kommenden Samstag (14. November) der SKS-Deutschland-Cup im Querfeldein in die nächste Runde. Star beim „Kocmo-Cross-Cup“ auf der bewährten Strecke in den Kiebitzbergen ist der amtierende U23-Weltmeister und gebürtige Kleinmachnower Philipp Walsleben, der um 14.00 Uhr in der Eliteklasse an den Start geht. Der Renntag in der brandenburgischen Cross-Hochburg beginnt um 10.00 Uhr
Kathrin Schultheis und Sandra Sprinkmeier vom RV Mainz-Hechtsheim haben bei der Hallenradsport-WM in Tavira (Portugal) zum dritten Mal in Folge die Weltmeisterschaft im Zweier-Kunstfahren der Frauen gewonnen. Die frisch gebackenen deutschen Meisterinnen, die in der Vorrunde mit 150,75 Punkten einen neuen Weltrekord aufgestellt hatten, verwiesen gestern Abend im Finale ihre Teamkolleginnen Nadja und Julia Thürmer