Judith Arndt, Trixi Worrack (beide Equipe Nürnberger) und Angela Brodtka (RSC Cottbus) werden die deutschen Farben beim olympischen Straßenrennen der Frauen vertreten. Der BDR hat drei starke Fahrerinnen am Start und fährt in Athen auf Angriff. „Wir werden die Taktik so auslegen, dass alle drei die Möglichkeit auf eine Medaille haben“, erklärte Jochen Dornbusch vor
Zum zweiten Mal hintereinander ist ein Radsportler zum „Sportler des Monats“ gewählt worden. Nach Patrik Sinkewitz im Juni wurde Andreas Klöden im Juli von den Athleten gekürt, die von der Deutschen Sporthilfe gefördert werden. Nach seinem Sieg bei den Deutschen Meisterschaften und Platz zwei in der Gesamtwertung der Tour de France wählten ihn die rund
Er war der Pechvogel der WM von Melbourne. Durch einen Trainingssturz büßte René Wolff in Australien alle WM-Chancen ein, nachdem er in voller Fahrt einem UCI-Kommissär hatte ausweichen müssen, der unbedacht die Bahn betreten hatte. Glücklicherweise waren die Knieverletzungen, die sich der WM-Dritte im Sprint von Stuttgart 2003 zuzog, weniger schlimm als zunächst befürchtet. Das
Christian Lademann aus Berlin reist mit großen Plänen nach Athen. „Ich möchte eine Medaille holen. Das ist mit dem Vierer sicher wahrscheinlicher, aber auch in der Einerverfolgung setze ich mir hohe Ziele“, sagte der 28-Jährige bei der Regio-Tour, die er zusammen mit dem Olympia-Kader von Bundestrainer Bernd Dittert als Vorbereitung auf die olympischen Bahnwettbewerbe bestritt.
Carsten Bergemann ist der Längste im deutschen Radteam für Athen. 1,96 Meter misst der Radsprinter, der im vergangenen Jahr zusammen mit Jens Fiedler und René Wolff Weltmeister im Teamsprint war. In Athen gilt seine Konzentration aber zunächst dem 1000-Meter-Einzelzeitfahren, wo er sich einen Platz unter den ersten Fünf vorgenommen hat. Dazu muss er seine Bestzeit,