„Ein Ort positiver Emotionen"
Vergangenen Montag fand in Köln- Müngersdorf die Grundsteinlegung für das neue Albert-Richter-Velodrom statt. Bis 2027 soll es fertig sein, 4000 Besucher fassen. Unter den Ehrengästen waren auch Bernd Dankowski, Präsident von German Cycling, und sein Vorgänger Rudolf Scharping.
GC-Präsident Bernd Dankowski, Olympiasiegerin Britta Heidemann, Oberbürgermeisterin Henriette Reker und Rudolf Scharping (von links) bei der Grundsteinlegung.

„Wir sind sicher, dass es in diesem Velodrom viele sportliche Großereignisse mit positiven Emotionen geben wird,“ sagte GC-Präsident Bernd Dankowski in Köln.

Im Oktober 2021 wurde bereits die alte Rennbahn abgebaut. Die Corona-Pandemie und der Ukraine-Krieg nannte die Stadt Köln als Grund, warum die Planungen ins Stocken geraten waren. Bauherr und später Betreiber sind die Kölner Sportstätten, eine Tochter der Stadt Köln. Die Kosten sollen sich auf rund 122 Millionen Euro belaufen.

In dem Grundstein hatte man zuvor eine Zeitkapsel versenkt, die neben den Bauplänen auch eine aktuelle Ausgabe der Kölner Tageszeitungen enthielt, sowie einen Satz Euro-Münzen, ein Stück Holz von der alten Radrennbahn und eine Urkunde der Stadt Köln.

Oberbürgermeisterin Henriette Reker nannte den Tag der Grundsteinlegung „einen besonders guten Tag für die Sportstadt Köln“ und die neue Bahn „ein echtes Leuchtturmprojekt der Sportstadt Köln“.

 

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