Personalie

Pressemitteilung vom 20.01.2022

Erfolgstrainer mit liberalem Führungsstil

Am 1. Februar wird Jan van Eijden Nachfolger von Detlef Uibel als BDR-Bundestrainer im Kurzzeitbereich. Einerseits tritt er in große Fußstapfen, denn Uibel konnte in drei Jahrzehnten 14 Olympiamedaillen, 92 WM-Medaillen und über 100 EM-Medaillen mit seinen Athletinnen und Athleten feiern. Das schaffte kein anderer BDR-Trainer. Anderseits ist Jan van Eijden selbst überaus erfolgreich gewesen in seinen 15 Jahren als Trainer in Großbritannien. Seine Sportler gewannen in seiner Ära 20 Mal Olympisches Edelmetall, davon waren zwölf aus Gold. Allein Jason Kenny führte van Eijden zu sieben Olympischen Goldmedaillen, Chris Hoy zu fünf, und Victoria Pendleton gewann unter seiner Führung zwei Mal Olympisches Gold und wurde acht Mal Weltmeisterin.

Am 1. Februar wird Jan van Eijden Nachfolger von Detlef Uibel als BDR-Bundestrainer im Kurzzeitbereich. Einerseits tritt er in große Fußstapfen, denn Uibel konnte in drei Jahrzehnten 14 Olympiamedaillen, 92 WM-Medaillen und über 100 EM-Medaillen mit seinen Athletinnen und Athleten feiern. Das schaffte kein anderer BDR-Trainer. Anderseits ist Jan van Eijden selbst überaus erfolgreich gewesen in seinen 15 Jahren als Trainer in Großbritannien. Seine Sportler gewannen in seiner Ära 20 Mal Olympisches Edelmetall, davon waren zwölf aus Gold. Allein Jason Kenny führte van Eijden zu sieben Olympischen Goldmedaillen, Chris Hoy zu fünf, und Victoria Pendleton gewann unter seiner Führung zwei Mal Olympisches Gold und wurde acht Mal Weltmeisterin.

Pressemitteilung vom 05.01.2022

Personalmeldungen

Der Bund Deutscher Radfahrer informiert:

Der Bund Deutscher Radfahrer informiert:

Pressemitteilung vom 20.12.2021

Gold-Vierer ist Mannschaft des Jahres

Es ist das vierte Mal, dass ein deutscher Bahnvierer zur Mannschaft des Jahres gekürt wurde, aber zum ersten Mal ging der Titel an die Frauen: Franziska Brauße, Lisa Brennauer, Lisa Klein, Mieke Kröger und Olympia-Ersatzfahrerin Laura Süßemilch, die bei der Bahn-WM in Roubaix und der EM in Grenchen zum Einsatz kam, wurden von den deutschen Sportjournalisten mit großer Mehrheit zur „Mannschaft des Jahres“ gekürt. Die Olympiasiegerinnen kamen auf 1434 Punkte und verwiesen die Dressur-Equipe (875) und die Tischtennis-Nationalmannschaft (719) mit deutlichem Vorsprung auf die Plätze. 

Es ist das vierte Mal, dass ein deutscher Bahnvierer zur Mannschaft des Jahres gekürt wurde, aber zum ersten Mal ging der Titel an die Frauen: Franziska Brauße, Lisa Brennauer, Lisa Klein, Mieke Kröger und Olympia-Ersatzfahrerin Laura Süßemilch, die bei der Bahn-WM in Roubaix und der EM in Grenchen zum Einsatz kam, wurden von den deutschen Sportjournalisten mit großer Mehrheit zur „Mannschaft des Jahres“ gekürt. Die Olympiasiegerinnen kamen auf 1434 Punkte und verwiesen die Dressur-Equipe (875) und die Tischtennis-Nationalmannschaft (719) mit deutlichem Vorsprung auf die Plätze. 

Pressemitteilung vom 01.12.2021

Radsportler des Jahres gewählt

Lisa Brennauer, Tony Martin und Benjamin Boos sind die Radsportler des Jahres 2021. Martins emotionaler und erfolgreicher Abschied und die Tatsache, dass er ein stets vorbildlicher Sportler war, haben zum Walsieg geführt. Lisa Brennauer hat in diesem Jahr alle Rekorde gebrochen und selbst die starken Sprinterinnen Lea Sophie Friedrich und Emma Hinze bei der Leserwahl der Fachmagazine RadSport und RennRad abgehängt. Bei den Nachwuchssportlern fiel das Votum auf ­Verfolger Benjamin Boos, der sich knapp gegen Sprinter Willy Weinrich durchsetzen konnte.

Lisa Brennauer, Tony Martin und Benjamin Boos sind die Radsportler des Jahres 2021. Martins emotionaler und erfolgreicher Abschied und die Tatsache, dass er ein stets vorbildlicher Sportler war, haben zum Walsieg geführt. Lisa Brennauer hat in diesem Jahr alle Rekorde gebrochen und selbst die starken Sprinterinnen Lea Sophie Friedrich und Emma Hinze bei der Leserwahl der Fachmagazine RadSport und RennRad abgehängt. Bei den Nachwuchssportlern fiel das Votum auf ­Verfolger Benjamin Boos, der sich knapp gegen Sprinter Willy Weinrich durchsetzen konnte.

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