„Die Chancen stehen gut“
Im österreichischen Höchst steht am morgigen Samstag der achte Radball-Weltcup der Saison auf dem Programm – und damit das letzte Turnier, um sich für das Finale am 7. Dezember in Brünn (CZE) zu qualifizieren. Und genau dies wollen Matthias König und Uwe Berner vom RV Gärtringen schaffen.

Die beiden Württemberger benötigen noch 26 Rankingpunkte, um in das Finale einzuziehen. Dazu würde Platz fünf in Höchst ausreichen. „Die Chancen stehen gut, der fünfte Platz ist erreichbar“, geht Matthias König mit seinem Radball-Partner zuversichtlich in die Spiele.

 

In Gruppe eins müssen sich Berner/König mit dem RC Höchst I (Patrick Schnetzer/Markus Bröll, dem RMV Mosnang (Lukas Schöneneberger/Timo Reichen), VCE Dorlisheim I (Benjamin Meyer/Quentin Seyfried) und Höchst III (Simon Plankensteiner/Johannes Bauer) messen. „Die Schlüsselspiele werden gegen Höchst I und Mosnang sein“, meint König. „Aber Ziel ist es immer, die Halbfinals zu erreichen. Wir möchten guten Radball spielen, dann kommt der Rest von alleine.“

 

Guten Radball will auch das zweite deutsche Team, der SV Eberstadt mit Jens Krichbaum und Marco Rossmann, zeigen. Das Team RossBaum kann sich leider nicht mehr für den Gesamtweltcup qualifizieren, daher liegt ihr Fokus „natürlich auf der WM“, wie Jens Krichbaum zugibt. „Den Weltcup sehen wir als gutes Training mit internationalen Spitzenmannschaften an. Natürlich wollen wir ins Finale einziehen, um unsere Form auch international zu festigen“, so Krichbaum weiter, der ja gerade mit Rossmann erneut Deutscher Meister geworden ist. „Allerdings werden die nächsten Wochen bis zur WM noch ein wenig experimentieren, bevor wir uns auf verschiedene Spielsysteme festlegen.“ In Gruppe zwei heißen die Gegner: RC Höchst II (Simon König/Florian Fischer), HZG Beringen (Brecht Damen/Nils Dirikx), Fav. Brünn (Pavel Smid/Petr Skotak und Johore Bahru (Ibra Tzuan Bin Ibrahim/Muhammad Khairul Azhar).

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