Schwerpunkt Nachwuchsarbeit

Auf der Jahrestagung des Bundes Deutscher Radfahrer (BDR) war die Nachwuchsarbeit ein Schwerpunktthema.

Über optimale  Nachwuchsarbeit und die Gewinnung von neuen Talenten, was im Zeitalter des demographischen Wandels zunehmend schwieriger wird, verständigten sich die Delegeierten des BDR-Hauptausschusses auf ihrer Tagung am vergangenen Wochenende.  „Nach unseren Fachkonferenzen war klar, dass Themen wie „Zusammenarbeit zwischen Vereinen und Schulen“, „Nachwuchsgewinnung im Ehrenamt und im Kinderbereich“ und andere Aktivitäten eine besondere Bedeutung haben. Auf diesem Gebiet wurde intensiv gearbeitet und wir haben mit den Projekten „Schoolbikers“, „Richtig Radfahren in der Grundschule“ und mit der Zusammenarbeit des Breitensports, der Sportentwicklung und der Jugend auf diesen Feldern fruchtbare Synergien schaffen können“, sagte BDR-Präsident Rudolf Scharping in Frankfurt.

Die Erfolge des BDR  – erinnert sei nur an die Bahn-Weltmeisterschaft im März, wo der BDR vier Titel holte – sind auch das Ergebnis intensiver Nachwuchsarbeit. Nur sie sichert dem Verband eine vielversprechende Zukunft, um auch in den kommenden Jahren weiterhin zu den erfolgreichsten deutschen Olympischen Fachverbänden zu gehören.

„Radsport gemeinsam erleben! Das ist die Leidenschaft die uns immer wieder zusammenbringt. Wir sind Radsport! Lassen Sie uns weiter dafür arbeiten,“ appellierte BDR-Präsident Rudolf Scharping an Delegierte und Mitglieder und konnte mit Freude vermelden, dass der BDR seine Mitgliederzahlen erneut steigern konnte und die Hürde von 140.000 Mitgliedern übersprungen hat. Derzeit sind 140.977 ordentliche Mitglieder im BDR gemeldet. Das ist der höchste Stand, der jemals erreicht wurde und ebenfalls ein Indiz für die gute Arbeit in den Vereinen.

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