DNA-Test für Olympia-Kader

BDR-Präsident Rudolf Scharping vertraut darauf, dass T-Mobile die richtigen Konsequenzen aus den jüngst im Spiegel veröffentlichten Doping-Vorwürfen zieht und erinnerte noch einmal an die beispielhafte Vorgehensweise des Rennstalls nach den Vorkommnissen vor der Tour 2006. Auch der Bund Deutscher Radfahrer hat sich dem Problem Doping stets offensiv gestellt. „Die Maßnahmen, die wir 2006 beschlossen und umgesetzt haben, werden inzwischen im internationalen Radsport Standard“, sagte Scharping. Dass die Anti-Dopingpolitik des Verbandes und der deutschen Profiteams immer wieder von neuen Enthüllungen überdeckt werden, bedauert Scharping. „Doping verfolgt uns wie eine Seuche. Und die guten Nachrichten, die Erfolge, von denen es sich zu berichten lohnt, werden überdeckt von der Dopingberichterstattung.“

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